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Die Handballabteilung nimmt in der Spielzeit 2017/2018 mit 10 Senioren- und 8 Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil, dazu können sich bei den Minis auch die Kleinsten mit dem Handballsport anfreunden.
Alle Mannschaften freuen sich über gefüllte Zuschauerränge. Sollte Interesse bestehen, ein Spiel des MTV Geismar zu besuchen, dann finden Sie auf den Seiten der Mannschaften den passenden Link zum aktuellen Spielplan. Über das Geschehen auf und neben dem Spielfeld können Sie sich auf dieser Seite informieren.


Saisonabschlussbericht 2. Damen

Handball 2. Damen
Handball >> Handball 2. Damen

Nach der überraschenden Meisterschaft in der Saison 2015/16 ging die 2. Damen in der Saison 2016/17 als Titelverteidiger in der Regionsoberliga Südniedersachsen an den Start. Coach Kemke gefiel es in der Mannschaft und so betreute er die Damen weiterhin. Mehr Bewegung gab es hingegen im Kader: Wenigen Abgängen standen zahlreiche Neuzugänge gegenüber. Frölich und Tietze verließen Göttingen berufs- und studienbedingt, Arthaus zog es für ein Semester ins Ausland. Neu oder auch nur fast neu im Team waren Birner, Boden, Hagemeyer, Jurkait, Kemke, Müller und Tautz, zu Semesterbeginn stießen auch noch Beckmann, Münch und Schwarz dazu.

Traditionell wurde die Saison beim POT eingeläutet. Erfolgreich setzte sich die 2. Damen hier gegen die Konkurrenz durch, ehe dann in der Verlängerung des Endspiels der Oberliga-Reserve der HGRG der Vortritt gelassen wurde – ganz wie es sich für einen freundlichen Gastgeber gehört. ;-) Bereits eine Woche später, Anfang September, startete der Ligabetrieb, der sich in einer langen Saison wieder mal bis Ende Mai hinziehen sollte. 13 Mannschaften wollten sich in der Regionsoberliga duellieren, neben den Zweitvertretungen aus Northeim, dem Rhumetal und Geismar wurden die jungen Mannschaften der Spielgemeinschaften aus Münden und Schoningen zu den Meisterschaftskandidaten gezählt.

Nachdem das Auftaktspiel gegen Duderstadt souverän gewonnen wurde (27:15), folgte mit dem Unentschieden gegen Rosdorf (21:21) und der Niederlage in Uslar (24:26) der erste Dämpfer der noch jungen Saison. Hier offenbarten sich noch Unstimmigkeiten und Unsicherheiten in Angriff und Abwehr. In den folgenden Spielen gegen Münden (20:17), Plesse (35:26) und Spanbeck (29:25) machte man es wieder besser, ehe gegen die schnellen Northeimerinnen kein passendes Mittel gefunden wurde (20:25). Vor der Weihnachtspause konnten noch hohe Siege gegen Sudershausen (32:15) und Oha (38:15) eingefahren werden, in dem ewig jungen Duell gegen die Damen aus dem Rhumetal musste man sich jedoch knapp geschlagen geben (20:21).

Der Rückrundenstart gestaltete sich mit Siegen gegen Duderstadt (40:22), Rosdorf (37:29), Schoningen (28:24) und Landolfshausen (26:18) erfolgreich. Dann reiste man mit verhältnismäßig kleinem Kader nach Münden und musste beide Punkte dort lassen (23:29). Es folgten sichere Siege gegen Worbis (38:21), Plesse (30:21) und nochmals Worbis (33:14), ehe sich in den letzten sechs Spielen ein nicht wirklich erklärbarer Schlendrian ins Spiel der Geismaranerinnen einschlich. Auf einen knappen Sieg gegen Spanbeck (27:22), dessen Abwehrleistung bei Coach Kemke noch Wochen später Schlaflosigkeit hervorrief, folgte ein zu keinem Zeitpunkt gefährdeter und auch in der Höhe verdienter Sieg gegen den späteren Meister aus Northeim (25:19). Doch da man innerhalb einer Woche alle guten Aktionen aus dem Northeim-Spiel verdrängte, um lieber wieder an die mäßige Leistung aus dem Spanbeck-Spiel anzuknüpfen, musste man die Niederlage gegen Landolfshausen (27:29) hinnehmen und zusätzlich sämtliche Ambitionen, vielleicht doch noch den zweiten Tabellenplatz erobern zu können, begraben. Gegen Sudershausen setzte man sich dann nochmal standesgemäß durch (27:21). Auf dem Burgberg konnten dann beide Mannschaften locker und ohne Druck in die Partie gehen, aus der die Geismaranerinnen einen deutlichen Sieg gegen die am Ende zweitplatzierten Rhumetalerinnen mit nach Hause nahmen (29:23). Eigentlich soll man ja aufhören, wenn’s am schönsten ist, doch sah der Spielplan noch ein letztes Spiel gegen den Abstiegskandidaten aus dem Harz vor. Auch aufgrund personeller Engpässe mühte sich die 2. Damen mit Ach und Krach zu einem knappen Erfolg (24:22) und beendet die Saison 2016/17 mit 37:11 Punkten auf einem ansehnlichen 3. Platz. Mit 680 erzielten Treffern haben wir die meisten Tore der Liga geworfen und auch ein Torverhältnis von +160 lässt sich sehen.

Die Glückwünsche gehen an dieser Stelle an die Northeimerinnen, die den Titel verdient geholt haben und nächste Saison in der Landesliga an den Start gehen. Willkommen zurück heißen wir in der ROL unsere 3. Damen – wir freuen uns jetzt schon auf das Bierchen nach den Derbys! J Allen Spielerinnen, die uns verlassen müssen, wünschen wir alles Gute! Den obligatorischen Dank möchten wir an dieser Stelle natürlich auch noch aussprechen: zunächst an Dom, der immer noch Spaß am Coachen hat und erfreulicherweise den Trainerposten noch nicht freigibt, dann an unsere Aushilfscoaches Erik, Florian, Matze und Nicke beim Training sowie Clau und Lennart bei den Spielen, an alle fleißigen Helferlein auf dem Spielfeld, die bei Bedarf ausgeholfen haben, sowie natürlich an jeden, der die Mannschaft unterstützt hat, sei es als Zeitnehmer, Sekretär oder einfach nur als Fan!

2. Damen

Es spielten:

Boden, Fleischer, Merz, Münch, Neppert, Seek (TW) – Beckmann (3 Tore*), Birner (26), Frölich (5), Gerberding (9), Hagemeyer (27), Hindahl (2), Hirschel (38), Jurkait (36), Kemke (46), Löning (27), Lübbers (22), Meesenburg (3), Müller (38), Müller-Eigner (7), Neubacher (6), Nietfeld (40), Polauke (25), Schönknecht (119), Schwarz (22), Stey (50), Stiens (6), Tautz (1), Tietze

(* Es wurden 20 von 24 Spielen ausgewertet)

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Veröffentlicht von Malte Deiters

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